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er sic nicht wünschte als die einzige Wetterscheide; nicht alsob er sie und die daraus sich anspinncndc Verbindung mitdem Schulrathe Lcnctten nicht gönnte: sondern weil er be-dachte, dasi Lcncttc, ihrer ähnlichen Wünsche ungeachtet, ausHcrmcs'schcn Gründen und bürgerlicher Scham, sich nie insgewaltsame Trennen fügen; daß ferner er und sic aus demWege zur Trennung noch grausame, schneidende Stunden vollHerzgespann und Ncrvcnficbcr durchgehen müßten, und daßsie beide kaum eine Trauung, geschweige eine Scheidung, be-zahlen könnten. Und ein Nebcnumstand war noch, cs thatihm wehe, daß er das arme unschuldige Geschöpf, das in somanchen kalten Stürmen des Lebens neben ihm gezittert hatte,auf immer aus seinen Armen und ans seiner Stube, und nochdazu mit dem Schnupftuch in der Hand, sollte gehen sehen.
Alle diese Bedenklichkeiten, manche schwächer, manchestärker, trug er seinem Liebling vor und schloß mit der letzten:„ich bekenne dir auch, wenn sic mit allem ihren Geräthc von„mir fortzieht, und mich allein, wie in einem Erbbcgräbniß,„in der weiten Stube leistet, und an allen den ansgclichtctcn,„geschleiften Plätzen, wo wir sonst doch in mancher freund-lichen Stunde beisammen saßen und Blumen um uns grünen„sahen: so darf sie nachher nicht mehr, zumal mit meinem„Namen, ohne Loch die Meine zu sehn, vor meinem Fenster„Vorbeigehen; oder cs schreiet etwas in mir: stürz' dich hin-unter, und falle zerbrochen vor ihre Füße. . . . Wär's„nicht zehnmal geschcidtcr (fuhr er in einem andern Tone fort,„und wollte in einen aufgeweckter» kommen), man wartete cs„ab, bis ich oben in der Stube selber swas nützt mir sonst„mein Schwindel) aus eine ähnliche Art hinficle und auf eine„schönere zum Fenster hinauskäme und zur Welt auch. . .