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ungesehen vor dem stummen engen Bunde der zwei Sterblichenvorbei — sie lagen in einander geklammert auf den Fluthen- des Lebens wie zwei gescheiterte Brüder, die in den kaltenWellen umschlingend und umschlungen schwimmen, und die nunnichts mehr halten als das Herz, an dem sic sterben. . .
Sie hatten sich noch kein Wort gesagt — Firmian, deneine lauge trübere Zeit weicher gemacht, weinte unverhohlenans das wicdcrgcfundnc Angesicht — Heinrich verzog seines,wie ein Schmerz — beide hatten reisefertig noch Hüte auf —Leibgcbcr wußte sich verlegen an nichts zu halten als an dieKlingclschuur. Der Kellner lies herzu: „cs ist nichts, sagt'er, als daß ich nicht fortgehc. — Gott gebe (setzt' er nachherhinzu), Sicbcukäs, daß wir uns in ein Gespräch verwickeln!zieh' mich in eines, Bruder!"
Er könnt' es recht schicklich bei der pragmatischen Ge-, schichte, Xouvtzlle cll, sour — besser cts In nult — kurz beider Stadt- oder vielmehr Land-Neuigkeit anfangcu, die ergestern neben dem Flore der schönen 1s ns snm yuoi erlebethatte.
„Ich kenne sic (versetzte Lcibgcbcr) wie meinen Puls; cr-„zähl' aber lieber jetzo nichts — ich muß sonst so lange stille„sitzen und aufpafseu. Heb' alles aus, bis wir im warmen„Echooß Abrahams sitzen, in der bwsinitnAswelches nachknntnmis der zweite Himmel um Baircuth ist, denn 1<nntnisisist der erste, und die ganze Gegend der dritte. — Sic hieltennun eine Himmelfahrt durch alle Materien und Gassen, wor-ein sie kamen. „Du sollst mir" — (fugte Leibgeber, da Sie-bcnkäs leider eine eben so unregelmäßige Lüsternheit nach dessenGchcimniß verrietst, als ich am Leser bemerken muß) — „eher„den Kops wcgschlageu wie von einem Mohustängel, als daß