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„darum desto neugieriger, weil ich lustige Satiren schrieb —„wiewol ich mit den satirischen Stacheln, wie die Fackeldistcl„mit ihren, mich nur wie mit einsaugcndcn Gefäßen nähren„wollte: — so sag' ich diesem Gcschichtforschcr, daß seine Neu-gierde mehr sucht, als ich weiß, und mehr, als ich sage.„Denn der Mensch und der Mccrrcttig sind zerrieben am„beißendsten, und der Satiriker ist aus demselben Grunde„trauriger, als der Spaßmacher, weswegen der Urangutang„schwcrmüthigcr ist, als der Affe, weil er nämlich edler ist. —„Gelangt freilich dieses Blatt in Deine Hand, mein Heinrich,„mein Geliebter, und Du willst vom Hagel, der immer höher„und größer auf meine Aussaat fiel, etwas hören: so zähle nicht„die zerflossenen Hagelkörner, sondern die zerschlagnen Halmen.„Ich habe nichts mehr, was mich freuet — als Deine Liebe,„und nichts mehr, was aufrecht steht, als eben diese. Da ich„Dich aus mehr als einer Ursache*) schwerlich in Baireuth„besuchen werde: so wollen wir auf diesem Blatte scheiden wie„Geister, und uns die Hände aus Luft geben. Ich hasse die„Empflndelci, aber das Schicksal hat sie mir fast endlich ein-„gcpfropft, und das satirische Glaubersalz, das man sonst mit„Nutzen dagegen nimmt — wie Schafe, die von nassen Wie-„sen Lungenfäulc haben, durch Salzlcckcn anflcben — nchm'„ich fast aus Borlcgclöffcln, so groß wie meiner aus dem Vo-gelschießen, aber ohne merklichen Vortheil ein. Im Ganzen„thut's auch wenig; das Schicksal wartet nicht, wie die pein-lichen Schöppcnstühlc, mit der Hinrichtung von uns Jnkul-„paten auf unsere Genesung. Mein Schwindel und andere» „Schlagfluß-Vorbotcn sagen mir zu, daß man mir gegen das
Aus Mangel an Geld, an Gesundheit.