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„oder vielmehr den Pürschmeistern mit dem Weidmesser oder„Knebelsvieß des Themisschwcrtes schon durch das Jagdzeug„der Prozessordnung und durch die Jagdtücher und Prell- und„Spiegelgarne der Akten durchzuwischen; nicht sowol durch mei-nen wie ein Fühlfaden dünngczogencn Geldbeutel, den ich„ctwan wie einen ledernen Zopf durch alle enge Maschen der„Justiz-Garnwand zöge; nicht damit sowol, hoff' ich, als mit„meinem Leibe, der sich nahe an den hohen Netzen in Todten-„stanb verwandeln, und dann frei durch und über alle Maschen„fliegen wird.
„Ich will heute die letzte Hand von diesem Abendblatte,,,ch' es ein vollständiges Martyrologium wird, abziehen. Ich„würde, wenn man das Leben wcgschenken könnte, meines je-„dem Sterbenden geben, der es wollte. Indessen denke man„nicht, dass ich darum, weil über mir eine totale Sonnenfin-„stcrniß ist, ctwan sage, in Amerika ist auch eine —- oder daß„ich, weil gerade neben meiner Nase Schneeflocken fallen, schon„glaube, auf der Goldküste Hab' cs zugcwintert. — Das Le-„beu ist schön und warm; sogar meines war's einmal. Sollt'„ich noch eher als die Schneeflocken eintrockncn: so ersuch' ich„meine Erbnehmer und jeden Christen, von meiner Auswahl„aus des Teufels Papieren nichts drucken zu lassen, als was„ich ins Reine geschrieben, welches (iuclus.) bis zur Satire„über die Weiber geht. Auch darf er aus diesem Tagebuchc,„in dem zuweilen ein satirischer Einfall aufflicgen mag, keinen„einzigen zum Druck befördern; das verbiet' ich ernstlich.
„Will ein Geschichtforschcr dieses Tag- oder Nachtbnchs„gern wissen, was für schwere Lasten und Nester und Wäsche -„denn an meine Aeste und an meinen Gipfel gehangen wor-„dcn, daß sie ihn so niederziehcn konnten — und ist er noch