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von Zeit zu Zeit, weil ihm immer etwas im Schlunde steckt,das er schwer hinunterbringcu kann -— und wär's eine Erb-schaft oder fremdes Haus und Hof — ich würd' ihm, wieman zur Heilung pflegt, starke Schläge in den hohlen Ruckengeben und den Ausgang erwarten, den des Bissens nämlich.— Ich bin seither überall hcrumgehinkt mit meiner Silhoucttcn-scheere und ruhe nun in Vaduz bei einem studirenden biblio-thekarischen Grafen aus, der wirklich verdiente, daß ich ihnzehnmal mehr lieb hätte; ich habe aber an Dir schon mehrals zuviel fürs Herz, und ich finde überhaupt die Menschenund den Kräuterkäs der Erde, in den sie sich cinbeißcn, täg-lich mürber und fauler. Ich muß Dir sagen, hole der Teufelden Ruhm; ich werde nächstens verschwinden und unter dieMenge rennen und jede Woche mit einem neuen Namen aus-stcigen, damit mich nur die Narren nicht kennen. — — O!Es waren einmal einige Jahre, wo ich wünschte etwas zuwerden, wenn nicht ein großer Autor, doch wenigstens einneunter Churfürst, und wenn nicht belorbcert, doch infulirt,wenn nicht zuweilen Prorektor, doch häufig Dekan. Damalswürd' cs mich getestet haben, wenn ich die größten Stein-schmerzcn und also verhältnißmäßige Blasensteinc hätte über-kommen können, damit ich aus der Blase Steine zu einemAltar oder Tempel meines Ruhms hätte edircn mögen, dernoch höher als die Pyramide gewesen wäre, die Nuysch inden Naturalienkabinettern aus den -42 Blascnstcinen einer-ehrlichen Frau zusammcnbrachte *). Siebenkäs, ich hätte miraus Wespen, wie Wildau aus Bienen, einen stachlichten Phi-
*) Diotionnairs <les bleivvilles <I« M nntnrs pur 8-sa!/<r <Isla b'onll. 1. I. — Die Art, wie eine ägyptische Königin