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losophenbart geknüpft, um nur dadurch bekannt zu werden.„Ich taffe zu (sagt' ich damals), es ist nicht jedem Erdensohn„beschecrt, und er soll es nicht fordern, daß ihn eine Stadt„todtschlagcn will, wie den H. Romuald (wie Bembo in dessen„Leben berichtet), um nur seinen h. Leib als Reliquie wcgzu-„schnappcn; aber er kann doch, dünkt mich, ohne Unbeschei-denheit sich wünschen, daß, wenn nicht seinem Pclzrocke, wie„Voltaircns seinem in Paris geschah, doch seinem Scheitel einige„Haare zum Andenken von Leuten ausgezogeu werden, die ihn„zu schätzen wissen, ich meine vorzüglich die Rezensenten."
Anders dacht' ich damals nicht; aber jetzo denk' ich ge-scheidtcr. Der Ruhm verdient keinen Ruhm. Ich saß einmalin einem naßkalten Abend draußen auf einem Gränzstcin undsah mich an und sagte: was kann denn im Grunde aus dirwerden? — Stehen dir Wege offen, gleich dem sel. Korne-lius Agrippa* *), Kriegsekrctär des Kaisers Maximilian undHistoriograph des Kaisers Karl V. zu werden? Kannst dudich zu einem Syndikus und Advokaten der Stadt Metz, zueinem Lcibmedikus der Herzogin von Anjou und zu einemtheologischen Professor zu Pavia aufschwingen? — Bemerkstdu, daß der Kardinal von Lothringen so gern bei deinem SohneGevatter stehen will, als cr's beim Sohne des Agrippa wollte?
eine Pyramide aus losen Steinen ausschichtctc, und zwarhöher, aber mit gcringcrn Schmerzen, als die obigeFrau, ist bekannt und gehört nicht unter Sigaud's srei-ve-»««
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*) Dieses und alles folgende, was Agrippa ward und hatte,steht in Nan-Iö (Naudäi, Abhandlung von den Gelehrten,die man für Zauberer gehalten) unter dem Namen Agrippa.
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