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schwemmungm Bcgrabne aus Kirchen und Gräbern spülen —einen jungen Tobten aus der Zukunft, aus der irdenen Deckennvcrschleiert heraus: sein Leib war cs; er war gestorben.Er schauctc zum Fenster hinaus ins tröstende Licht und Ge-.tümmel des Lebens: aber cs rief doch in ihm fort: „täuschedich nicht, che die Ncujahrwünsche wiedcrkommcn, bist du schonvon dannen gezogen."
Wenn das schauernde Herz so entblättert ist und nacktda steht: so ist jedes Lüftchen ein kaltes. Wie warm undmilde hätte Lcnette seines berühren müssen, um cS nicht zuerschrecken, wie Hellseherinnen Todcsfrost in jeder Hand em-pfinden, die sic außerhalb des magnetischen Kreises anrührt! —
Er setzte sich heute vor, in der sogenannten Leichenlottcrieeinzntrctcn, damit er bei seinem Zug in die andere Welt dochdas Abzuggcld entrichten könnte. Er sagte es ihr: aber sicnahm den Vorsatz für eine Anspielung auf das Traucrkleid.So neblig ging der erste Tag vorüber, und noch regnerischerdie erste Woche. Es war das Einfaßgcwächs und der Zaunum Lcnettcns Liebe gegen Stiefel ansgcrisscn, und diese Liebesiand frei da. An jedem Abend, wo sonst der Rath gekommenwar, grub sich der Aerger und Kummer tiefer in ihr jungesAngesicht, das allmalig zur durchbrochncn Arbeit des Schmer-zcns einfiel. Sie fragte nach den Tagen, wo er zu predigenhatte, um ihn zu hören, und trat bei jedem Leichenzugc ansFenster, um ihn zu sehen. Die Bnchbindcrin war ihr korre-spondirendes Mitglied, und aus ihr holte sie neue Entdeckun-gen über den Schnlrath heraus, und rcpctirte mit ihr dieältesten. Wie viel Wärme mußte nicht der Rath durch seinenFokalabstand gewinnen, und der Mann durch seine Erdnäheverlieren! So wie die Erde gerade die kleinste Wärme von