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Nun könnt' er nichts wünschen; sie that es auch nicht; undso unglücklich nnd so hart drängten sie sich mit einander durchdie Pforte eines neuen Jahrs.
Ich muß cs sagen, er hatte sich schon vor acht Wochenauf diesen Morgen gesreuet, auf die süße Zerfließung ihrerzwei Herzen, auf tausend heiße Wünsche, die er ihr vorstam-meln wollte, ans ihr Ancinanderschließen und auf das trunkne.Verstummen der Lippen an Lippen. . . . O wie war alles soanders, so kalt, so tödtlich kalt! — Ich muß cs irgendwo an-ders — wo ich mehr Papier dazu vor mir habe — ausfüh-wen. warum und wicnach -— denn dem Anschein nach ist ge-rade das Widcrspiel zu vermuthen >— seine satirische Ader einGährmittcl oder eine Wässerung für sein empfindsames Herzabgab. dessen er sich zugleich sreucte und schämte. Am meisten-half dazu der — Reichsflecken Kuhschnappel. aus den. wie aufnoch einige deutsche Ortschaften, der empfindsame Thau, wieans Metalle, nicht gefallen war. und worin die Leute sich mitverknöcherten Herzen versehen hatten, denen, wie erfrornenGliedmaßen, oder wie Hexen voll Stigmen des Teufels, keineWunde von Belang zu machen war. Unter solchen Kaltennun vergibt und sucht man übertriebene Wärme am ersten!Einer hingegen, der 1785 in Leipzig rc. wohnhaft war, wodie meisten Herzen und Schlagadern mit dem Thräncn-Spiri-tus ausgespritzct waren, trieb leichter den witzigen Unwillendarüber zu weit; so wie die Köche in den nassen Jahrgän-gen mehr scharfe Gewürze an die wässerigen Gemüse reiben,als in trocknen.-
Leuctte ging heute dreimal in die Kirche; es war aberganz natürlich .... Beim Worte „dreimal" erschreck' ichnicht über die Kirchengänger, die dabei selig werden können-,