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„ist, sagt' er, der Stoßvogel, der mir nachsetzt, das Steck-„garn, das mir der Teusel aufstellt, sein Schaftlcid, mein„Martcrkittcl, mein Casems Pantoffel — Theucrstc, thue mir„nnr das zu Gefallen und verpfänd' es! -— Antworte mir„noch nicht, sagt' er, sanft die Hand auf ihre Lippen deckend„— überlege vorher, was doch eine dumme Gemeinde that,„deren einziger Hufschmidt im Dorfe gehangen werden sollte.„Sie schlug lieber einige unschuldige Schneidermeister für den„Galgen vor, die eher zu entrathcn waren. Und du, als eine„klügere Person, solltest ja die bloße Näharbeit der Meister,„da wir den Trauerkattun bei unfern Lebzeiten nicht brau-chen, lieber hergeben als metallene Möbeln, aus denen„wir täglich speisen? — Jetzt sage aber, was du denkst,„Gute!" —
„Ich habe es schon lange gemerkt (versetzte sie), daß du„mich um meinen Trauerrock zu bringen suchst. Ich geb' ihn„aber nicht her. Wenn ich nun zu dir sagte: versetz' deine„Uhr, Firmian! Es wär' eben so." — Vielleicht gewöhnensich die Männer darum an, gebieterisch ohne Gründe zu be-fehlen, weil diese wenig verfangen und sie gerade die Wider-spenstigkeit, statt zu brechen, nur waffnen. — „Beim Henker!„(sagt' er), nun Hab' ich's genug. Ich bin kein Truthahn„und Auerochs., der sich ewig über den farbigen Lappen er-„boßen will. Es wird heute versetzt, so wahr ich Sitbenkäs„heiße." - -
Du heißest ja auch Lcibgcbcr, sagte sie. „Es soll mich„der Teufel holen, wenn der Kattun da bleibt", sagt' er. Jetzofing sie an zu weinen und über das bittere Geschick zu wim-mern, das ihr nichts mehr lasse, auch ihren Anzug nicht ein-mal. Gedankenlose Thränen fallen oft so ins siedende männ-