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12 (1848) Titan : vierter Band
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der rückwärts trieben. Man erstaunte mitleidig, ging aufnichts ein, Albano war weder dem Lande noch Reiche vorge-stcllt. Gaspard trug sehr ruhig eine frühe Anerkennung vonJoseph II. nach. Auch dieses wurde außer der Regel und alsungültig gefunden. Darauf gestand er mit dem entschlossenenZorn, mit dessen Blitzfunkcn er so oft plötzlich Menschen undVerhältnisse durchbohrte, daß er ohne Weiteres das ganze Be-tragen des Hofs gegen Lnigi's achtes Jahr und dessen Reise-Jahre allen Höfen entschleiern werde.

Hier brach man erschrocken die vormittägigen Unter-handlungen ab, um sich zu neuen nachmittägigen zu rüsten.In diesen welche der Lektor Albano zu verheimlichen beor-dert war wurde von weitem der Wunsch eines fortdauern-den nähern Bandes zwischen beiden Häusern gezeigt. Unterdem Bande wurde Jdoine verstanden, deren Aehnlichkcit mitLianen und dadurch Albano's Liebe gegen letztere längst alsAnekdote bekannt gewesen. Aber Gaspards ganzem Entwürfeseiner vollständigen Gcnngthuung stand dieser eingemischteschuldlose Engel entgegen; er der mit seinem hohen zacki-gen Geweih doch leicht durch das verworrene niedrige Gezweigdes Weltlebcns flog stieß gegen die Schranke seiner Voll-macht an, sagte geradezu Nein und man brach entrüstet ab,mit der höflichen Erinnerung, daß Herr v. Hafenreffer alsBevollmächtigter ihn begleiten und in Pcstitz das Uebrigeverhandeln solle.

So kamen beide an. Hafenreffer, eben so fein und kaltals redlich, erforschte leicht alle Verhältnisse der Wahrheit.Gaspard thciltc Jnlicnncn noch im Wahne ihrer altenLiebe gegen seine Tochter Linda den Wunsch des fremdenHofes mit; aber er wurde bestürzt über ihre Eröffnungen,

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