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gemachten Albano anfing — war bisher in verborgner Ver-bindung mit dem Haarhaarschen erbsüchtigen Prinzen gewesenund hatte in entschiedener Berechnung, durch diesen das längsteGlück und sogar eine unerwartete Heirath zu machen, aus des-sen Wort hin sein mit Ehelosigkeit und Einkünften zugleichverknüpftes Ordenskrcüz eines Deutsch-Herrn abgchangcn undan die Schwester dieses Prinzen, an Jdoine, durch diesen sel-ber, der ihm sür die Aushebung ihres ähnlichen Gelübdes*)stand, ein Miniatürbild von ihr, das er im Fluge gestohlenhaben wollte, sammt einem halben Bilderkabinet und mit vie-len seinen Anspielungen ans seinen Wahl-Namen Zcfisio alseines römischen Arkadicrs und aus den Namen ihres Arkadiensübergeben lassen. „Oll In ckitkersucs cle cet lloinms an cllu-llle, coinine est-ells pstits!" sagte ganz ungewöhnlich-heftigAugusti. Albano mußte fragen warum; „ein ganz anderesBild gab er sür der Prinzessin ihres ans" sagte der Lektor.Mithin war's Liancns ihres, schloß Albano und hatte leichtdurch wenige Fragen jene traurige Geschichte von der blindenvom Tiger Bouverot gejagten Liane erforscht. —
„O ich Unglücklicher!" rief Albano halb in Grimm undhalb in Schmerz. Die Leiden thaten ihm weh, womit dasheilige Herz die kurze reine karge Liebe gegen ihn bezahlenmüssen — die zum erstenmal blind wurde, weil sie seinenVater so liebte**), und zum zweitenmal, weil sic der Sohnverkannte und liebte. Aber er bezwang sich und sprach nicht
") Nie unter ihrem Stand zu hcirathcn.
**) Liane wurde, wie bekannt, als ihr Brndcr neben dem altenFürsten auf die Brust ohne Herz die Rede hielt, krank undblind. 1. Bd. des Titans, S. 191.
Iran Pavl's ansgew. Werke. XII.
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