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12 (1848) Titan : vierter Band
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daständcst, wenn Du hincinsähest O, da mein guter, from-mer Fürst in seinen matten Tagen allerlei unbewußt ausplau-derte und mich über das sichere Schicksal des wichtigen Ge-heimnisses immer sorglicher machte: wie erschrak ich, als ereinstens am Morgen (zum Glück war nur Spcner und einegewisse Tochter des Ministers v. IN-. dabei, eine sanfte, frommeSeele) geradezu und freudig sagte:unser lieber Sohn,Eleonore, war gestern Nachts oben am Altar, er wird gewißein frommer Mensch, er knicctc und betete schön, und ich sagt'ihm nur, denn ich wollte mich nicht dccouvriren, nach Haus,nach Haus, mein Freund, cs donnert schon nahe.'") Ichweiß, daß verschiedene über einen natürlichen Sohn des Für-sten schon Winke fallen ließen.

Die Gräfin 6. (Lcsara) ging nun mit 8. (86verioa)nach V. (Valencia) ab; gab sich aber vorher den Namen R.(koineiro) und der Tochter den Namen D. (ITncka.) DerPrinz lli lllauria mußte der Erbschaft wegen mit seiner Ein-willigung in dieses Spiel gezogen werden. Durch diesenNamen-Wechsel konnte alles so dicht zugehüllet werden, alses jetzt noch steht. Neun Jahre daraus starb die edle E.(kloinciro) und der Graf hatte unter dem Vorrecht eines Vor-munds die Tochter allein in seinem Schutze und in seinerVorsorge.

Ich sah sie kurz nach dem Tode der Mutter hier*) **); ent-faltet sich die Blume ganz aus dieser vollen Knospe, so gehörtsie als die vollste Rose an Dein Herz. Möge nur das Gei-sterspicl, das ich der Gräfin zu leichtsinnig zugeschworen, ohne

*) I. Band des Titans, S. 152.

") I. Bd. S. 112.