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12 (1848) Titan : vierter Band
Entstehung
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unerwartet zornig, daß Albano durch diese Menschlichkeit aufeinmal von dessen jetziger Wahrhaftigkeit Pfänder bekam, sowie von dessen cngcrm Geistes-Umfang. Nun erst fragt' erihn über die Erde und den Samen aus, die er bisher ge-braucht, um seine schnellen Wunderblumen vorzntreiben.

Er ließ aus diese Frage einen Kasten heranftragen.Fragt" sagt' er.Wie stieg aus dem Inigo NnAZiorsRomciro'S Gestalt?" sagte Albano. Der Oheim schloß auf,zeigte eine Wachsfigur und sagte:es war nur ihre Mutter."Albano schauderte vor dieser nahen Nebensonne seiner unter-gegangncn Sonne und vor der Vcrmuthung der Verwandt-schaft, die ihm Schoppe cingeflSßct:bin ich ihr verwandt?"fragt' er schnell. Der Oheim versetzte bestürzt:cS wirdwol anders seyn." Albano fragte nach dem himmelfahrendcnMönch in Mola:er oben mit Glas gefüllt, ich unten ander Mauer stand," sagte der Oheim. Albano wollte nichtsweiter wissen; im Kasten waren noch Hör- nnd Sprachröhrc,eine Gcsichtshaut, blaues Glas, durch welches die Landschaf-ten beschneiet erscheinen, seidene Blumen mit Pulver voneinem enckorineur n. s. w.; Albano wollte nichts mehr sehen.

BöscS Wesen! wer stiftete dich dazu an?" fragte Albano.Der starke Bruder, (sagte der Oheim, denn so nannte er denRitter gewöhnlich) er gab mir zu leben nnd er wollte michtodtschicßcn; denn er lacht sehr, wenn die Menschen sehr hübschbetrogen werden."O keinen Laut darüber (rief Albanopeinlich, dem der Zorn gegen den Ritter alle Adern mitThronen-Feuer und Gift ausspritztc) Unglücklicher! wiewurdest du der?"So? Bin ich unglücklich?" fragt' ereiskalt. Er berichtete aber abgebrochen und verworren,welches ihm in jeder Sprache in seiner eignen Nolle bcgcg-

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