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12 (1848) Titan : vierter Band
Entstehung
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seines Lebens sich den Berg selber verheben. Nur Pestitz wie-der zu sehen, wo alle Turnirgcnossen seiner glänzenden Tageverschwunden waren, den einzigen Dian ausgenommen, verab-scheuet«! er;hat dieser sein Grab aus der Brust, so zieh' ichund scheide von niemand" sagte er.

Da langte der verhaßte Oheim mit den Wagen voll Zau-berstäbe an und sagte weinerlich, er geh' ins Karthäuser-Kloster, büße sür viele Sünden, und er wolle vorher demNeffen gern alles erklären, sowol mit Worten als mit denWagen, was er begehre.Ich glaub' Euch nichts" sagteAlbano.Jetzt darf ich alle Wahrheit sagen, denn der Fin-stere thut mir nichts, ich denke, Lousin (versetzte der Spa-nier) ist der da (setzt' er leise mit einem scheuen Blick ausSicbenkäs dazu) nicht der Finstere, Lousia?" Albano wolltenichts wissen und hören. Sicbenkäs fragt' ihn, wer der Fin-stere sei.Es sei der unendliche Mann (begann er), sehrschwarz und finster, und sei zum erstenmal vor ihn geschrittenüber das Meer her, als er an der Küste stand vor einem Ne-bel Nachts Hab' er ihn oft rufen hören und zuweilen Hab'er seine Bauchredcn wiederholt er sei ihm sogleich erschie-nen mit einer Hand voll Drohungen, sobald er nach Son-nenuntergang viele Wahrheiten gesagt, daher Hab' er sich inder Krcuzkapellc vor dem gegenwärtigen Herrn sehr gefürch-tet- aber jetzt, seitdem er sich ohne allen Schaden in derKapelle bekehret habe, sag' er den ganzen Tag Wahrheitenund im Karthänser-Kloster gedenk' cr's noch mehr."

In Klöstern wohnen sie sonst eben nicht, daher wird,glaub' ich, eben das Gelübde des Schweigens gefordert, dasimmer der Wahrheit zuträglicher ist als dessen Bruch" ver-setzte Siebenkäs.O Ketzer, Ketzer!" ries der Spanier so