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gib mir deine Hand nnd schwimme mit. Wir reisen morgennach Frankreich!" —
„Morgen? (sagte Schoppe.) Ja wohl! so geh' ich heuteAbends zur Gräfin und dann zu Don Ccsara." — „Sag'ihr (bat Albano), daß ich sie auch als Bruder, wenn ich'swürde, nicht besuche, nicht aus Kalte, sondern weil ich ihrgroßes Gcmüth verehre, sag' ihr's — und Gott helfe dir."Albano wollte gehen nnd ihn allein ins nahe Lilar wandernlassen. „Nein, begleitet mich, mein Herr (sagte Schoppe un-gestüm); ich habe den alten Kerl abgcdankt droben im WaldLurch redliche Auszahlung des Geleite-Geldes — nnd wärejetzt allein vis-n-vm cls inoi." „Ich versteh' dich nicht(sagte Albano), wovor scheuest du dich?"— „Albano, (sagteer leise und wichtig nnd seine sonst geraden Blicke schlugenscheu seitwärts und seinen lächelnden Mund umzingelten un-zählige große Faltcnkrcise) der Ich könnte kommen, ja ja!"
' Verwundert nnd fragend, wer das sei, blickte ihm Albanoins Gesicht. „Verflucht (sagte Schoppe), ich errathc Euchganz gut, Ihr haltet mich nicht für achtcls so vernünftigals Euch selber, sondern für toll. Wolf, komm herauf! DuBestie warst häufig aus einsamen Wegen nnd Stegen meinSchirmvoigt und Tcufclsbanncr gegen den Ich. — Herr, werFichten und seinen Gcneralvikar und Gchirndicncr Schcllingso oft aus Spaß gelesen wie ich, der macht endlich Ernstgenug daraus. Das Ich setzt Sich und den Ich sammt jenemNest, den mehrere die Welt nennen. Wenn Philosophen etwas,z. B. eine Idee oder sich, ans sich ablcitcn, so leiten sie, istsonst was an ihnen, das rcstirende Universum auch so ab, siesind ganz jener betrnnknc Kerl, der sein Wasser in einenSpringbrunnen hinein ließ und die ganze Nacht davor stehen