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12 (1848) Titan : vierter Band
Entstehung
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strnmpswirkcrstühle zu zergliedern, meinen Tropfen Eis undeine Westentasche voll Valenz-Mandeln dabei zu genießen unddie wenigen Professoren zu besuchen, die bessere Kompendienfür 3000 Realen geliefert*). Er komme vor mir gewiß an,sagt' er. Wir bestellten uns in Einen Gasthof in Valencia.Mir war an ihm gelegen, da er mich am leichtesten einfnhrcnkonnte in Nomciro's Haus. Aber ich paßte da 14 Tage um-sonst auf ihn. Bei dem Haushofmeister fand ich kein Gehör,ob ich ihm gleich seinen dummen Schatten fünfmal mit derBitte ausschnitt, einem reifenden Maler das Bilderkabinct auf-zusperrcn, wo ich das mütterliche Bild der Gräfin suchte.

Jetzt war ich halb und halb entschlossen, schwanger zuwerden und in diesem Habit alles für meine Sehnsucht zufordern, was selber der spanische König keiner Schwängernabschlägt**). In Italien hat man das Kind auf dem Arm,um zu erbitten; in Spanien brancht's diese Sichtbarkeit nichteinmal. Aber zum Glück kam der Oheim. Die Bilderkabinets-thnr wurde aufgcthan. Ich machte mich ans Kopircn einesLummen Küchcnstücks und schauete überall nach meinemInsel-Portrait. Aber nichts war zu sehen (Hier zog erein hölzernes Futteral aus der Jagdtasche und legt' cs vorsich und fuhr fort:) bis ich's sah zuletzt ein Bild lehnteaus der Diele an der Wand, mir die Winter- und Hintcrscite

') So viel bekommt jeder Professor Preis-Geld für jede bessereGrammatik und jedes bessere Kompendium; so für jede Disscr-tazion 50 Dukaten u. s. w. Tychscns Zusätze zu BourgoingsReise. 2. B.

*') Eine ocrlangte z. B. den König zu sehen; er trat so langeauf den Balkon heraus, bis sic befriedigt war.