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thal"-„Sprich aus, Mensch, (riefLiuda, ihn au beiden
Händen mit Heftigkeit ergreifend) schriebst du mir nicht dierückgängige Reise und kamst?" — „Nichts, nichts, (sagt' er)lauter Hölleulüge. Das todte Ungeheuer Noquairol brauchtemeine Stimme — deine Augen — und so ist's — sage dasUebrige." — „Jesus Maria!" schrie sie von der Schlagfluthgetroffen, worein die schwarze Wolke zerriß — und griff mitbeiden Armen durch die Lanbzweige des Lanbcngangs und preßtesie an sich und sagte bittend: „Ach Albano, du bist gewiß beimir gewesen."
„Nein, bei dem Allmächtigen nicht! — Sage das Uebrige,"sagt' er. — „Weiche ans ewig von mir, ich bin seineWittwe!" sagte sic feierlich. — „Das bleibst du," sagt' erhart und rief Justa aus dem Traumtempel.
„So lebt er fort, dein Schmerz, mein Schmerz, ich sehedich nie mehr. Ich will Lebewohl zu dir sagen. Sage dukeines zu mir!" sagt' er. Sie schwieg und er ging. Justakam, und er hörte sie noch in der Laube beten: „Laß, o Gott,mir diese Finsterniß morgen, verschone mit deinem Tageslichtdie schwarze Wittwe!" Das Mädchen weckte sie ans, nahm siean der Hand, und sie sreuete sich am Arm derselben ihrerNachtblindheit.
Albano ging in die Nacht. Auf einmal stand er wiehinaufgetragcn aus einer jähen Felsenspitze, unten schlug einschäumender Strom. Er kehrte sich um und sagte: „du irrestdich, böser Genius; mich ekelt des Selbstmords, er ist zu leichtund gehört für Affen-Mörder — aber es gibt etwas Besseres,und du sollst mich begleiten."
Er verirrte sich — konnte den Weg zur Stadt nichtfinden — glaubte wieder in Lilar zu seyn und trieb sich bange