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12 (1848) Titan : vierter Band
Entstehung
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glücklich geblieben ach mein Karl, Karl, vergib Ich warnicht dein Feind wie er jammervoll zerworfen da liegt, dergroße Tempel!"Sei doch ruhiger (sagte Gaspardder endlich im Kahne hcrübergckommcn war und der mit eineranatomischen Kälte und Neugier jede Verstümmlung ertrug),er hatte auch seine Rcgimcntsschuldcn und fürchtete die Unter-suchung bei einer neuen Negierung Jetzt bann man dochRespekt vor ihm haben, er hat seinen Charakter wirklich durch-gcführt."

Albano richtete sich ans und sagte in der Taubheit derQual:wer sprach das? Ihr, jammervoller Bouvcrot, Ihrkennt nur Schulden!" -Monsieur Is Comte!" sagte diesertrotzig.Ich sagt' cs," sagte Gaspard zum Sohn.Omein Dian, (ries Albano und streckte die Hand nach diesemans, der seine weinende Chariton selber weinend hielt) kommedu her, laß uns ihn verbinden, cs kann ja Helsen."

Zur bestürzten Fürstin, welche an ihrem Ufer blieb, tratder Kunstrath Fraischdörfer mit den Worten, die ablcitcn soll-ten:von der bloßen Seite der Kunst genommen, wäre dieFrage, ob man diese Situazion nicht mit Effekt entlehnte.Man müßte wie im genialischen Hamlet ein Schauspiel insSchauspiel flechten und in jenem den scheinbaren Tod zumwahren machen; freilich wär' cs dann nur Schein des Scheins,spielende Realität in reellem Spiel und tausendfacher, wunder-barer Nester! Aber wie es jetzt regnet!" Der Fürstinwurde von ihrer Haltcrmann etwas ins Ohr gesagt siefuhr auf, mit Armen und Tönen:oll monstre! liomicicke! Mein armer, unschuldiger Gibbon! Du Unthier!"Den Affcn-Mord hatte sie gehört und schied untröstlich.

Aus einmal trat ins tiefe Blau der entblößte Mond und