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12 (1848) Titan : vierter Band
Entstehung
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durch das Schicksal mit ncum Hoffnungen und Weltenheute noch einmal tauschend geben wollten! Alles war soglänzend um sie her, alles neu, selten, ruhig, die ganze Weltein Garten voll hoher flatternder Springbrunnen, welche vorder Sonne glanztrunkcn ihre Bogen durch einander warfen!Julienne zog ihn bei Seite, um ihm Linda's schönen Ent-schluß zu sagen; aber er kam ihr mit der Nachricht des sin-nigen zuvor. Sic bestärkte ihn durch die ihrige, entzückt überdas seltne Getriebe zusammengrcifender Glücksräder.

Als Albano wieder bei der Braut war, und sic bei ihm,fühlten sie eine neue Wärme des Herzens keine von einerausbrcnnendcn dumpfen Glutkohle, die am Ende schwarz zer-bröckelt, sondern die einer höher» Sonne, die aus lautenFlammen stille Strecken macht und die die Menschen mit einemwarmen milden Frühlingstag umgibt. Albano schob nichtaus und leitete nicht ein, sondern er gab ihr das Blatt ihresVaters hin und sagte unter dem Lesen mit bebender Stimme:Dein Vater bittet mit mir und für mich." Linda'sThräncn stürzten der Jüngling zitterte Julienne rief:Linda, sieh wie er dich liebt!" Albano nahm sie an seinHerz Linda stammelte:so nimm sic denn hin meine liebeFreiheit und bleibe bei mir"bis zu meiner letzten Stunde"(sagt' er)und bis zu meiner und gehst in keinen Krieg" sagte sic zärtlich-leise - er drückte sic bestürzt und starkans Herznicht wahr', du versprichst cs, mein Lieber?"wiederholte sie.

O, du Göttliche, denke jetzt an etwas Schöneres" sagteer.Nur ja, Albano, ja?" fuhr sie fort.Alles wirdsich durch unsere Liebe lösen" sagt' er. >Ja? Sage nurJa!" bat sic er schwieg sie erschrak:Ja?" sagte sic