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12 (1848) Titan : vierter Band
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nichts helfen, sondern vielmehr das fremde Gefühl anstattans- nur anblasc»; dabei wnrd' er noch der häufigen Fälleeingedenk, wo er Linda mit einem einzigen Worte bei allerUnschuld zur Flamme aufgetricbcn. Sic standen, und erschanctc hin über das göttliche Land, als Linda, nach einemstummen Blicken in sein Angesicht, ungeachtet ihres scheinbar-ruhigen Philosophircns, auf einmal heftig seine Hand ansaßteund ries:Nein, du darfst nicht, bei meiner Seligkeit, beiallen Heiligen bei der heiligen Jungfrau bei dem All-mächtigen! Du darfst, du sollst nicht!" Einen Raub gibtes, wogegen ewig der Mann unaufhaltsam entbrannt aufstcht,und beging' ihn eine Göttin aus Liebe und böte sie dafüreine Welt von Paradiesen, es ist der Raub seiner Freiheitund freien Entwickelung. Ja, daß es Liebe ist, aber despoti-sche, zugleich Freiheit übende und raubende, das erbittert ihnnur noch mehr, und aus dem Nebel des Jrrthnms wirdspäter das Gewitter der Leidenschaft. Linda wiederholte:Du darfst nicht." Er sah ihr bewegtes glänzendes Antlitzan, dessen südliche Heftigkeit doch mehr einem Enthusiasmusglich als einem Zorn, nnd sagte fest:O Linda, ich werdewol dürfen und wollen!"Nein, ich sage nein!" riefsie."

Bruder!" fing die Schwester an.O Schwester, (riefer) sprich sanft, ich bin ein Mann nnd habe heftige Fehler."Ihn zog der erhabene Krieg des Wassers mit der Erde nndmit Felsen, das Dnrcheinanderstürmen der blitzenden Rcgen-gestirne nmher wie an Flügeln in die Wirbel die großeKaskatella warf aus hohen Bäumen ihren Wolkcnbruch her-aus, und ans dem Himmel ohne Donner stäubte eine schim-mernde Welt und in Osten zeigte sich fern das Meer im