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Dreißigste Jobelperiode.
Tivoli — Stroit — Isola bella — die Kinderstube — die Liebe —Abreise.
116. Z y k c l.
Albano trat wieder bei dem Fürsten Lauria ab, der bisherin einem solchen Znstrom neuer Begebenheiten geschwommenwar, daß er die Abwesenheit kaum innen geworden und sichüber die Wiederkunft wundern wollte. Es war unterdessender deutsche Krieg gegen Frankreich festgesetzt worden. DieseBotschaft trug er seinem Enkel voll von der freudigen Erwar-tung entgegen, welche große Szenen ein solcher Kamps entfal-ten müsse. Auch Albano wurde lange mit ihm von diesemhohen Strome gezogen, eh' er daran dachte, daß diese Nach-richt anders und niederschlagender ans seine Schwester wirkenwürde als auf ihn. Aber das heroische Feuer, in welches ersich mit dem politischen Lauria hineinsprach, spielte ihm einenleichten Sieg über die schwesterliche Liebe vor.
Er wollte den Freundinnen seine Ankunft sagen, als ervom Fürsten vernahm, daß beide, wie er von der Fürstin^Itieri, bei der sie wohnten, gehört, schon nach Tivoli ge-gangen. — Wie glücklich reifete er, die freundliche Absichtdieser Zwischenrcisc erreichend, ans dem von Liebe und Früh-ling stralenden Nom und sah eben so heiter nach der Zukunft,