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12 (1848) Titan : vierter Band
Entstehung
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1'. 8. Bruder, ich muß auch ciu I>. 8. mache», Schoppe hatdie Bewußte gemalt, uud auch daraus entstanden8e8ii6n. Aber ein Mchrcs Mündlich. Die PnnzefseJdoine fuhr diesen Winter oft zu unserer.

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Da Briefe sich mehr nach dem Orte, wo sic geboren, alsnach dem, wo sic abgegeben werden, richten: so kommt oft,was als Same abging, schon keimend und mit Wurzeln annach dem langen Wege und umgekehrt Blüten als trockncrSame; und jedes Blatt ist eine Doppelgcburt von zwei fer-nen Zeiten, der schreibenden und der lesenden. So wurde jetztAlbano unter diesem helleren Himmel, auf diesem Boden einergrößern Vorzeit und mit dem Geiste voll neuer Triebfedernweniger von Rabettcns Brief, durch welchen die nordischenWintcrnebcl zogen, erreicht und verfinstert. Die redliche Ra-bette, die linde Albine, kamen ihm nur sanft über die frem-den Berge und Lüfte nach und legten an seine heiße Stirndie kühlende Hand; sein alter Schoppe stand in alter Würdevor ihm, und Liane schwebte wieder durch das hohe Blau.Gegen den verwitterten Roquairol fühlt' er nicht einmal Mit-leid, sondern eine harte Geringschätzung; und Linda's stand-hafter Sinn war recht nach seinem, wie der stolze Blick undGang der Römerinnen. Jetzt dacht' er über Manches heitererals sonst und wünschte sogar, einmal jener Heroine ins Zau-ber-Gesicht zu schauen.

In Fondi fing der neapolitanische Weltgarten an undsie fuhren auf dem Wege nach Mola in immer dichtere Blü-ten und Blumen. In fliegenden Blättern vielleicht an