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werden. Das wird sehr blenden, da doch nichts seltener istals ein feiges Volk. Man lernt die Kricgstapscrkcit gcmäsiigtschätzen, wenn inan sieht, das? die römischen Legionen, geradeals sic feil, schlecht, sklavisch nnd zur Hälfte Freigelassene wa-ren, nämlich unter dem Triumvirat, mnthigcr stritten als vor-her. Für den unbedeutenden Mordbrenner Katilina strittennnd starben die Bürger bis auf den letzten Marin und nurSklaven wurden gefangen." —
Diese Rede drückte ein heißes Siegel ans Mbano's Mund;cs schien ordentlich, als errathe ihn der Vater und mache sichdie alte Freude, wie ein Schicksal einen Enthusiasmus zu er-kalten nnd Erwartungen Lügen zu strafen, sogar trübe. Derbeleidigte, sich selber ansbrenncnde Geist blieb nun fest vorGaspard nnd Bonvcrot zngedcckt.
Aber seinem Dian zeigt' er alles am Morgen darauf; erwußte, wie dieser mit dem Arme eines Künstlers nnd Jüng-lings zugleich die Frcihcitsfahnc trug und schwang, und darumbrach er vor ihm das dunkle Siegel seines bisherigen Trüb-sinns ans. Er gestand dem gclicbtcstcn Lehrer den großgc-wachscnen Vorsatz, sobald der unhcilige Krieg gegen die gal-lische Freiheit, der jetzt seine Pcchkränze in allen Straßen derStadt Gottes anshing, in Flammen schlage, an die Seite derFreiheit zu treten nnd früher zu fallen als sic. „Wahrlich,Ihr seid ein wackerer Mensch (sagte Dian). — Hätte ich mirnicht Kind nnd Kegel ausgehalsct, bei Gott! ich zöge selbermit. Der Alte, wie dergleichen, sicht viel nnd hört schlecht.Wittern soll er nichts und seine Bestie von kknriMlto auchnicht." Den Knnstrath Fraischdörfcr meint' er, den er mitKünstler-Eigensinn ewig vcrabschcncte, weil der Kunstrathschlechter malte und besser kritisirte als er. „Dian, Euer