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gerade seine Gottheiten — Homer, Raphael, Zäsar, Shak-spearc — aus Ekel gegen den nachsprcchcrischen Götzendienst,den der Pöbel der wahren Hoheit wie der falschen erweiset,im Munde führet. — Grüße meinen braven mannhaften Wehr-sritz und crinncr' ihn an unser Bundesscst am Zcitungstageder niedergerissenen Bastille. Lebe wohl und bleibe bei mir!
Albano."
An dein Abende dieses Brieses ging er mit seinem Vaterin eine Oonversntious im iLaln^o Lolonna; — hier fandensie die schwarz-marmorne Gallcrie voll Antiken und Gemäldeans einem Kunst- und Gesellschaftszimmer in einen Fechtbodcnverkehrt, alle Arme und Zungen der Römer waren in Bewe-gung und Kampf über die neuesten Entwicklungen der galli-schen Revoluzion, und die meisten für sic. Es war damals,wo fast ganz Europa einige Tage lang vergaß, was cs ausder politischen und poetischen Geschichte Frankreichs Jahrhun-derte lang gelernt hatte, daß dasselbe leichter eine vergrößerteals eine große Nazion werden könnte. Der Ritter allein gabsich lieber den Kunstwerken als dem leeren Gefechte seiner Nach-barschaft hin; endlich aber hört' er von weitem, wie Albano,gleich allen damaligen Jünglingen, der Himmels-Königin,der Freiheit, jauchzend nachzog, unter den ewigen Freienund ewigen Sklaven mitgchend nach der damaligen Gleichheit:da trat er näher und merkte nach seiner Weise an: „die Re-volnzion sei etwas sehr Großes; er finde indeß an großenWerken, z. B. an einem Coliseo, Obeliskus, an dem Floreiner Wissenschaft, an dem Kriege, an der Höhe der Astrono-mie, der Physik weniger als andere zu bewundern, denn blosdie Menge in der Zeit oder im Raume schaff' es, eine bc-