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12 (1848) Titan : vierter Band
Entstehung
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pcn aufhielt, sprang immer mit einem Scherze davon; wie dieGriechen mischte er Tänze ins Trauerspiel:manches konscr-virt sich, Freund! (sagt' er) dort in der Adrians-Kirche wer-den Euch noch von drei Männern die Knochen gewiesen, dieim Feuer gewesen."Das ist eben (versetzte Albano) dasfürchterliche Spiel des Schicksals, daß cs mit den zu Sklavengeschorncn Mönchen die Höhen der alten Großen besetzt."Neue Näder treibt der Strom der Zeit (sagte Dian),dort liegt Raphael zweimal begraben*). Was macht Charitonund die Kinder?" -Sie blühen fort," sagte Albano, aberin traurigem Ton.Himmel! (rief Dian mit allem Vater-Schrecken) cs ist doch so?"Wahrhaftig, Dian!" sagteAlbano sanft.Kommt noch (sagte Dian) Liane oft zu Cha-riton? Und was macht denn die Holde?" Leise versetzteAlbano:sic ist todt."Was, todt? Unmöglich! Fron-lay's Tochter, Albano? Die Gold-Rose? O sprecht!" riefer. Albano nickte bejahend.Nun, du gutes Mädchen (klagt'er mit Thräncn in den schwarzen Augen), so freundlich, soliebreizend, so seine Zeichnen»! Wie ging's aber zu? HabtIhr denn das holde Kind gar nicht gekannt?"Einen Früh-ling lang (sagte schnell Albano). Mein guter Dian, ich willjetzt zum Vater zurück und antworte nicht mehr."O mei-netwegen! Ich muß aber mehr erfahren," beschloß Dian.Und so stiegen sic schweigend und eilend über Schutt undSäulcntorso's, und keiner gab ans die große Rührung desandern Acht.

Der Leib im Pantheon, der Kopf in der heil. Luka-Kirche.