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12 (1848) Titan : vierter Band
Entstehung
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And in den Glanz dcr cntfallncn Kleinodien treten, welche denWcltcrol'ercrn ans dein Wege nach Nom von den Triumph-wagen verloren gegangen. Ader der Ritter ricth ihm an, seineAngen nnd Begeisterung zn sparen und aufzuhcbcn für Nom.Wie schlug sein Herz, als sic endlich in dcr wüsten dminpnAnr,,die voll Lava-Würfe um den Horst dcr römischen Adler, die-ser über die Welt getriebnen Sturmvögel, lag, auf der Fla-minischcn Straße rollten! Aber er nnd Gaspard fühltensich wunderbar beklommen den stehenden See einer schwü-len Schwcsclluft glaubte man zn durchwaten, die sein Vaterden Schwcfclhüttcn zu Baccano znschricb er lcchzctc nachdem Schnee auf den fernen Bergen dcr Himmel war schwarz-blau und still einzelne hohe Wolken flogen pfeilschnell durchdie stille Wüste ein Mann in der Ferne setzte eine ausgc-grabcnc Urne wieder hin und betete, ängstlich gen Himmel,blickend, seinen Rosenkranz Albano wandte sich nach denGebirgen, denen die Abendsonne, wie aufgclvsct in stechendemGlanz, zusank. Ans einmal ließ dcr Ritter den Postillonhalten, dcr heftig die Arme, da cs unter dem Wagen nochsortrolltc, gen Himmel warf und rief: Heilige Mutter GottcS,ein Erdbeben! Aber Gaspard berührte den sonncntrnnkncnSohn und sagte zeigend: ecco Koma! Albano blickte hinund sah in tiefer Ferne die Kuppel dcr Pcterskirche im Son-nenglanz. Die Sonne ging unter, die Erde bebte noch ein-mal, aber in seinem Geiste war nichts als Nom.