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11 (1848) Titan : zweiter und dritter Band
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iid sah und sagtees sei ein einfaches entzündliches Fie-ser." Aber keine Gewalt brachte ihn dahin, sich für das Betteoder nur für eine Adcr-Wikside zu entkleiden.Wie (sagt'er schamhaft), Sie kann mir ja zu jeder Stunde erscheinenund den Frieden geben Nein, Nein!" Der Arzt verschriebeinen ganzen kühlenden Schneehimmcl, um damit diesen Kratervollzuschneien. Auch diesen Kühlungen und Frost-Znlcitcrnweigerte der Wilde sich. Aber da fuhr ihn der Ritter mit derihm eignen donnernden Stimme und mit dem Grimm desAuges an, der das immerwährende, aber bedeckte Zornscnerder stolzen Brust vcrricth:Albano, nimm!" Da besannund fügte sich der Kranke und sagte:o, mein Vater, ich liebedich ja!"

Durch die ganze Nacht, deren Wächter und Arzt der treueSchoppe blieb, spielte der wahnsinnige Körper seine glühendeRolle fort, indem er den Jüngling auf- und abtricb und beijedem Ausschlagen der Glocken betend nicdcrznknieen zwang:Liane, erscheine doch und gib mir den Frieden!" Wie ofthielt ihn der sonst Zeichen-Arme Schoppe mit einer langenUmarmung fest, um nur dem Umhcrgetricbncn eine kurze Ruheznznspiclen. Unbegreiflich waren am Morgen dem Arztedie Kräfte dieser eisernen und wcißglühcndcn Natur, die Fie-ber, Pein und Gehen noch nicht gebogen hatten, und aus wel-cher alle verordnet«: Eisfelder trocken verzischtcn; und fürch-terlich erschienen ihm die Folgen, da Albano noch immer seinSelbst-Mordbrenner blieb und bei jedem Stunden-Schlageans den Kniecn nach der himmlischen Erscheinung lechzcte undblickte.

Aber sein Vater überließ ihn wie eine Menschheit deneignen Kräften; er sagte, er sehe mit Vergnügen eine solche