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11 (1848) Titan : zweiter und dritter Band
Entstehung
Seite
356
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daß wol ein sanftes, stilles, frommes Betragen und Gebet beidem Sterbebette dieser herrlichen Braut Christi, von bereuTod jeder wünschen wird: Herr, mein Tod sei wie dieser Ge-rechten! nicht aber grausame weltliche Trauer sich gebühre undgezieme, der ich mit sonderbarem Respekte verharreEw. Hochgeboren Gnaden

UnterthänigerJoachim SpencrHofprediger.

k. 8. Kommen Dieselben nicht sogleich mit dem Ex-pressen: so bitte sehr um einige Zeilen Antwort."

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Albano sagte kein Wort> gab das Blatt seinem Freunde drückte leise dessen Hand nahm den Hut und ging'langsam und mit trocknen Angen aus die Gasse hinaus, aufden Weg nach dem Bergschloß.

9ll. Z y k e l.

Schaudernd lies er draußen um die Stelle vorbei, wo inder vorigen Nacht die Leichen-Sehcrin gestanden hatte, um ihrein schwarze Menschen verwandelten Träume langsam von derBergstraße heruntcrziehen zu sehen. Es war ein stiller,warmer, blauer Nachsommer-Nachmittag- das Abendrots) desJahres, das rothglühcnde Laub, zog von Berg zu Bergauf tobten Auen standen die giftigen Zeitlosen unverletzt bei-sammen auf den übersponncncn Stoppeln arbeiteten nochSpinnen am fliegenden Sommer und richteten einige Fäden