daß wol ein sanftes, stilles, frommes Betragen und Gebet beidem Sterbebette dieser herrlichen Braut Christi, von bereuTod jeder wünschen wird: Herr, mein Tod sei wie dieser Ge-rechten! nicht aber grausame weltliche Trauer sich gebühre undgezieme, der ich mit sonderbarem Respekte verharreEw. Hochgeboren Gnaden
UnterthänigerJoachim SpencrHofprediger.
k. 8. Kommen Dieselben nicht sogleich mit dem Ex-pressen: so bitte sehr um einige Zeilen Antwort."
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Albano sagte kein Wort —> gab das Blatt seinem Freunde— drückte leise dessen Hand — nahm den Hut — und ging'langsam und mit trocknen Angen aus die Gasse hinaus, aufden Weg nach dem Bergschloß.
9ll. Z y k e l.
Schaudernd lies er draußen um die Stelle vorbei, wo inder vorigen Nacht die Leichen-Sehcrin gestanden hatte, um ihrein schwarze Menschen verwandelten Träume langsam von derBergstraße heruntcrziehen zu sehen. — Es war ein stiller,warmer, blauer Nachsommer-Nachmittag —- das Abendrots) desJahres, das rothglühcnde Laub, zog von Berg zu Berg —auf tobten Auen standen die giftigen Zeitlosen unverletzt bei-sammen — auf den übersponncncn Stoppeln arbeiteten nochSpinnen am fliegenden Sommer und richteten einige Fäden