dem Kahlkopf aus Einem Boden und könne mit diesem bösenGenius ringen. — „Ich hakt' auch eine (sagte Albanos —kann man Todte zitircn?" — „Nein, aber Sterbende," sagteder Kahle. — „Hnh!" sagte Albano bebend. — „Wen wolltIhr sehen?" fragte der Kahle. — „Eine lebende Schwester,die ich noch nicht gesehen" sagte glühend Albano. „Es kommt(sagte der Kahle) auf ein wenig Schlaf an, und daß Ihr nochwisset, wo die Schwester an ihrem letzten Geburtstag war."— Znm Glück war Julienne, die er für seine Schwester nahm,an dem ihrigen im Schlosse zu Lilar gewesen. Er sagt' csihm. „So kommt mit mir!" sagte der Kahle.
In dieser Minute brachte ihm Schoppens Bedienter einenStockdcgcn und folgendes Blatt: „Bruder, Bruder, trau' ihm„nicht — Hier hast Du eine Waffe, denn Du bist gar zu„tollkühn — Stich ihn gleich durch, macht er nur Miene —„Allerlei unbekannte Leute haben diesen Abend nach Dir und„Deinem Orte gefragt — Mir ist, als sei mir vor der Bestie„gar kein Leben gesichert, Deines, Ihres — Hüte Dich und„komme!
Schoppe.
„Erstich' ihn aber, ich bitte Dich."
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„Fürchtet Ihr Euch etwa" fragte der Kahle. — „Daswird sich zeigen" sagte Albano zornig und nahm den Stock-dcgcn und ging mit ihm. Als beide durch das kleine dunkleVorzimmer des Kellers gingen, sah Albano in einem Spiegelseinen eignen Kopf in einen Flammcn-Ning gefastet. Sie kamenaus der Stadt ins Freie. Der Kahle ging voraus. Der Him-mel war sternenhell. Dem Grasen war, als hör' er die unter-