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gescllschaft gut; beide erhielten einander auch in der Freund-schaft die köstlichste Freiheit. Von Hofmeister-Begleitung warbei beiden nicht die Rede. Schoppe lachte oft Hofmeister pon vie-len Kenntnissen und Lebensarten ans, wenn sie annahmen, ererziehe ans oder an Albano etwas. „Das Sakulum erzöge(sagt' er), nicht ein Tropf — Millionen Menschen, nicht einer— eigentlich höchstens ein pädagogisches Siebengestirn leuchtenach, nämlich die 7 Alter des Menschen, jedes Alter ins nächstehinein — das Individuum gleiche sehr der ganzen Menschheit,deren Revolnzioncn und Verbesserungen weiter nichts als Um-arbeitungen einer Schikancdrischcn Zaubcrflötc durch einenVnlpins wären; indcß schwebe doch um das tolle, dissonircndeStuck ein Mozartischer Wohllaut, worüber man den Vaterund den Sprachmcister verwinde." —
„Wozu schleichen und brummen wir Sünder hier herum?Laß uns zu Ratto!" sagte Schoppe. Aeuficrst ungern be-qucmte sich Albano dazu; er sagte, der Keller habe etwasUnheimliches für ihn, und eine schwule Ahnung drücke seineBrust. Schoppe erklärte die Ahnung ans dem Druck derBalken seines cingestürzten Lustschlosses, die ans seiner Brustnoch lägen, und ans der Erinnerung an den jetzt im Abgrundfliegenden Roquairol, der einmal ihm im Keller zugctrnnkcnund nachher ihm in Lilar gebeichtet habe. Albauo folgte end-lich, erinnerte ihn aber an das Eintreffen einer andern Ah-nung, die er ans der Höhe vor Arkadien gehabt.
„Wir spielen beide nicht die besten verliebten Figuren,„indeß ziehen wir in den Keller" sagte Schoppe unterwegsund legte seinen Liebling ganz ungewöhnlich-hart aus dieFolterlciter seines Spaßes; sonst, als er nicht selber liebte.