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11 (1848) Titan : zweiter und dritter Band
Entstehung
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Effekt nachsinnt, den der Autor im 14tcn Jahre auf ihn ge-macht. Freilich stützet er ihm im jetzigen wie ein Nachtwächteram Tage auf; aber er ruft sich doch das Rufen zurück undhat neue Rührung über die alte. So lächelt mich die Dckli-nazion cornu in der Grammatik noch bis auf diese Stundean, weil ich mich entsinne, wie leicht und behend ich in dengoldncn Kindhcitsmondcn den ganzen 8in§ulnris behielt.

Simon Jud. Verdammt! Ein schönes Gesicht undein falscher Maxd'or machen im Kurs von einem Jahre einPaar hundert Schelme, die sich blos im Wunsche zu behaltenund wegzuschaffen unterscheiden. Hesus feindet und ficht schonMillionen Nebenbuhler an; wie Knopfmacher und Posamcn-tirer, oder wie Gelb- und Nothgicßcr, so lassen so nahe Hand-werker einander nicht anfkommen. Recht, Höllcngöttin! daßdu alle Männer hassest; das ist doch etwas für den U-mtoo,eine Wundsalbc. -> Lcio^ius, die beiden LenIiAer und diekräftigen LellleAsI n. s. w." -

Hier kommt das Tagebuch ans andere Dinge. Ein altesPortrait, zu welchem Schoppe sich selber gesessen, hatt' errctonchirct; eine Beilage als Inserat für das Pestitzer Wochen-blatt kündigte dessen Bestimmung an:Endes Unterschriebener,ein Portraitmaler aus der niederländischen Schule, macht be-kannt, wie er sich in Pestitz gesetzt, und daß er bereit ist,alles von jedem Stand und Geschlecht zu malen, was ihmsitzt. Als Probe, was er leiste, kann man bei ihm einSclbstportrait besehen, das ihn vorstellt, wie er nieset, undes zugleich mit ihm daneben Zusammenhalten. Ich schneideauch ans.

Peter Schoppe.

No. 1778."