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11 (1848) Titan : zweiter und dritter Band
Entstehung
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Diese Aussichten die erhebende, neben dem Vater solange zu sehn die heilende, aus dieser tiefen Asche hcrans-znwaten in ein freieres, leichteres Land die schmeichelnde,daß das kranke, geplagte Herz im Bcrgschlofse vielleicht inZitronen- und Lorbeerwäldern Freude und Genesung wiederfinde, auch wol wieder gebe diese Aussichten waren, wasdie Freuden der Menschen sind, sehr schöne Spaziergänge imHofe des Gefängnisses.

Auf diesem frohen Spaziergange störte ihn bald das Bildder kommenden Linda aber nicht feinet-, sondern seinerarmen Schwester und seines Freundes wegen. Wie feindseligmuß dieses fremde Irrlicht, dacht' er, in den nächtlichen Kampfaller gegen einander rennenden Verhältnisse Hüpfen! Roquairolschien ohnehin die zu heftig liebende Rabettc mit ihren ein-samen Wünschen allein zu lassen; sie schickte wöchentlich ihredurch einen Einschluß an Albano sonst war's umgekehrt

briefliche Seufzer und Thränen, die er alle kalt einstcckte,ohne von ihnen oder der Verlassenen zu sprechen.

Albano im Stillen Lianen und Rabctten abwägend

beklagte selber das ungleiche Loos seines übereilten Freun-des, über dessen Sonnenpfcrde nur eine Amazone und Tita-nide, aber nicht ein gutes Landmädchcn den Zügel werfenkonnte, und dessen Psyches- und Donncrwagen ihm zu gutschien zu einem bloßen ehelichen Post- oder Kinderwagen.Erwürgend wird sich Alles durcheinanderschlingcn, dacht' er,wenn er am Traualtar mit Rabctten kniend zufällig anfsiehtund unter den Zuschauerinnen die unvergeßliche hohe Brautseiner ganzen Jugend findet und laut das entsagende Ja aus-stammeln muß!

Er war daher zweifelhaft, ob er ihm den Inhalt des