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Idee, die der trug ?ninter*) dem Elfenbein-Stück einzuver-lciben beschloß, wcnn's gehen würde.
„Schöne Göttin!" ries er plötzlich mit Albano's gcstohl-Rcr Stimme nnter jene heiligen Töne, die einmal Albano ineiner frohern Stunde, aber edler unterbrochen hatte. Siehorchte erschrocken aus, aber ungläubig an ihr Ohr in dieserNacht. Das Staunen mißfiel dem Prospcktmaler — denn ihrGesicht war sein Prospekt — ganz und gar nicht; „erinnere-ich an diese Harmonika im Donnerhäuschcu." Er verwech-selte cs mit dem Wasscrhäuschen. — „Sie hier, Graf? —Justa! wo bist du?" rief sie ängstlich. — „Justa, kommenSie her!" rief er dazu nach. Das Mädchen folgte seinerStimme und seinem — Auge. „Gnädiges Fräulein?" fragtesie. Aber jetzt hatte Liane nicht den Muth, sie um die Pforteund das Einlaßbillet des Grafen zu fragen. Mit dem Lieb-haber französisch zu sprechen, ging nicht, da es die Jungferverstand; daher verbot man auch in Wien in den Nevoluzions-jahren einsichtig diese Sprache, weil sie so zuverlässig eine ge-wisse Gleichheit — die Freiheit folgt — zwischen demAdel und der Dienerschaft pestartig ausbreitet.
Boshaft und freudig erinnerte Bouverot, dem sie jetztüber den Grafen ein brauchbares Mißtrauen zu verrathcn schien,das seiner Charaktermaskc einen sreiern Spielraum auwies,die Sinnende an ihre Befehle für Justa; sie mußte sie nunLicht holen lassen.
„lnüclöle, (fing er darauf an) ich habe alle Hindernisseüberwunden, um mich Ihnen zu Füßen zu werfen und IhreVergebung zu erflehen, äs m'sn llutts ü tort peut-stre,
') Die Helle Kammer.