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11 (1848) Titan : zweiter und dritter Band
Entstehung
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nenn Musen so den drei Parzen, jeder eines, zngecignetwerden.

Er schlich ins Fenster, setzte sich und sein Farbcn-Kästchcnhin und fing hastig zu punktircn an. Unterdessen ließ sichLiane von ihrem sehr gebildeten, belesenen Kammermädchen ausdem zweiten Bande der oeuvies spirituelle von Uenelon ver-lesen. Zefisto'n rührte der Erzbischof gar nicht was eretwa von reiner Liebe (mir le pur runour cle Oien) vernahm,setzt' er zu unreiner durch Anwendungen um und ließ sich teuf-lisch entzünden durch das Göttliche was übrigens rührendwar in Linnens Bezug, ließ er an seinen Ort gestellt, da er-setzt zu malen hatte. Häßlich leckten seine vielfarbigen Pan-ther-Augen gleich rothen, scharfen Tiger-Zungen über dassüße, weiche Antlitz!Liebe Jnsta, hör' auf, das Lesenwird dir sauer, du athmcst so kurz!" sagte sie endlich, weilsie den Portraitmalcr athmen hörte. Es war für ihn keinOpfer, sondern ein Vor-Genuß, ein süßer Imbiß, den Kußdieser zarten, kleinen Hand und Lippe und die ganze Schau-stellung seines brvnncnden Herzens hinauszusetzen, bis er ihrenAbriß mit den Gift-Tinten aus das Weiße Elfenbein durch dieschnelle Dnpfmaschine seiner Hand abpunktirct sah.

Endlich halt' er sie Bunt auf Weiß.Gut, liebe Jnsta(sagte sie), die Gcbctglocke läutet, du kannst Nichts mehrsehen. Führe mich lieber zum Instrument" nämlich zurHarmonika. Sie that'S. Bonverot gab Insten einen Scheide-Wink sie that's wieder. Der gelbe Gartcnkanker lief nunans die zarte, weiße Blume zu. Der Kanker hörte ihrenAbend-Choral nicht ohne Vergnügen, und das betende Aus-schlagen ihrer zerstörten Angen schien ihm eine recht malerische

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