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11 (1848) Titan : zweiter und dritter Band
Entstehung
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hätten und gern vor sich hcrtricbcn, die wie die Billard-Marqucnrs kein offnes Feuer iu der Pfeife leiden, sondernnur eines unter dem Deckel."

Jetzt lebte Albano einsam unter den Büchern. Der Bru-der Lianens kam selten und eiskalt zu ihm; und schwiegüber die Leidende, ob er gleich immer um diese blieb. Da erselber das erste Gewebe zu dieser Blindheit einmal gesponnen:so mußt' er, zumal bei seiner ungeschminkten Fcuerlicbe fürseine Schestcr, den ordentlich hassen, der cs wieder über siehcreingczogcn glaubte Albano und ertrug es gern zurStrafe. Desto öfter ließ sich der Hauptmaun zum deutschenHerrn hinzieheu, bei dem er jetzt wider Erwarten gewann.Es ist die Frage nämlich keine ob nicht seine Fähigkeitund Neigung, sich mit den unähnlichsten Menschen zu ver-flechten, bloße Kälte gegen alle Herzen ist, die er alle nurbereiset, weil er keines bewohnt.

Auch Nabcttc schrieb dem Grafen mehrere Klage-Zettel überden weichenden Hauptmann; in einem sagt sie sogar:könnt'ich Dich nur sehen um einmal jemand zu haben, der michweinen ließe, denn das Lachen kenn'' ich schon seit geraumerZeit nicht mehr." Der gute Albano zeichnete auch diesesEinweichen in sein Sündenregister ein, gleichsam als Enkelseiner Teufclskindcr.

Die Fürstin vermocht' ihn zuweilen ans der Einsamkeitzu locken, wenn sie ihre leise Lockpfcife an die schönen Lippenlegte. Sic schien des Vaters wegen wahren Antheil am trü-ben Sohn zu nehmen, der zwar keine Schmerzen, aber auchkeine Freuden zeigte. Auch das Mann-Weib, das mehr ge-helmte als gehaubte, rückt gern unter das kranke Haupt dasRuhekissen und unter das ohnmächtige als Lehne den Arm;