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11 (1848) Titan : zweiter und dritter Band
Entstehung
Seite
237
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flammendes Gesicht erlosch und Kadetten ihres kehrte sich rück-wärts , da Aldano heftig gegen sie hinschritt und durchdie Erinnerung gleichzeitiger Himmel mehr erbittert unddurch das Anwehcn in seine glühenden Ruinen anfflaiumcnd,den Hauptmann anpacktc:Bist du ein Freund? Bist du

kein Teufel?-Du hast mich auf diesen Abend verwiesen;

nie, nie red' ein Wort mehr von ihm!" Beide zittertenbestürzt und entfärbt; Albano schrieb das Erbleichen und Ab-wendcn, ohne weiter nachzndcnken, ihrem Anthcilc an seinerMarter zu. Welche verwirrende, feindselige Nacht!

Er schweifte immer weiter, ihn peinigte das nachlcckendcFrcudenfcner der Töne unsäglich lügende cntgcgcnflattcrndeTropikvögel der schöner» wärmer» Zone waren sie ihmIchwill ja blos in mein Bette, sobald es nur still wird drinnen!" Er war eine halbe Meile weit, als das Lilarschc Tönenihm noch immer nachzog; er drückte grimmig die Ohren zu,aber Lilar spielte darin noch fort da merkte er, daß ernur sich höre. Aber immer war ihm, als müßte sich daslustige Gcklingle wie im von äunn auslösen in das Zctergc-töne vor Geistern.

Fürchterlich spitz lief ihm die Allee der künftigen Tagezu, da er nun aus ihnen den Mond seines Himmels, Ver-schon über sein kindisches Herz und über die BlnmcnbühlerPfade geleuchtet, hcransriß. Der blühende, hüpfende Geniusseiner Vergangenheit schlich ungesehen, den Freudcnkranz blosin der Hand, hinter ihm weg, indeß er mit dem vor ihmgehenden schwarzen Engel der Zukunft kämpfte, der ihn nach-schleppte durch brausende Waldungen durch schläfrige Dör-fer durch nasse, triefende Thälcr. Endlich sah Albanogen Himmel unter die ewigen, unzähligen Sterne, zu dem