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11 (1848) Titan : zweiter und dritter Band
Entstehung
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schriccn die Kinder des Frühlings nnd ihre Eltern dnrchcin-nndcr Kleine, weiße Pfauen liefen ungcpntzt wie kleineKinder ini Grase Selig floß der Schwan zwischen seinenWellen mit dem weißen Bogen über den nntcrgetanchtcn Au-gen, nnd selig schwebte die glänzende Tonmückc wie ein festerStern unocrrückt in den Lüften über einer fernen, blumigenGlocke. Die Schmetterlinge, fliegende Blumen, und dieBlumen, angckcttcte Schmetterlinge, suchten und überdeckteneinander nnd legten ihre bunten Flügel an Flügel Und dieBienen tauschten Blumen nur gegen Blüten, und die Rose,die keine Dornen für sic hat, nur gegen die Linde.Liane,(jagte Alban) wie lieb' ich heute durch dich die ganze Welt,ich mochte den Blumen einen Kuß geben und in die vollenBaume mich drücken; ich könnte nicht dem langen Käser daunten in den Weg treten."Sollte man (versetzte sic) jeanders fühlen? Wie kann ein Mensch, dacht' ich oft, dereine Mutter hat und ihre Liebe kennt, das Herz einer Thier-mntter so kränken und zerreißen? Aber wir vergeben denThicrcn, sagt Spencr, auch nicht einmal ihre Tugenden."Laß uns zu ihm" sagt' er.

Sie kamen außerhalb der Morgcnthore an dem Bcrgweghinter dem Flötenthal oben an dem mittagshellcn Häuschendes alten Spencrs an; aber da sie ihn laut lesen und betenhörten, gingen sic lieber in großer Ferne vorüber, um inseinen heiligen Himmel nicht einmal ihren Schatten zuwerfen.

Sic schanctcn ins schöne, stille Flötenthal nnd wollteneben hinein; endlich sprach cs zu ihnen mit Einer Flöte hin-auf. Ihre Freunde schienen drunten zu sehn. Die Flöte klagtelange cinjam und verlassen fort, keine Schwestern und keine