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11 (1848) Titan : zweiter und dritter Band
Entstehung
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Lcbcnsbrücke so frei und weit, und die Schiffe flogen mitaufgeblasenen Segeln und stolzen Masten hindurch! Nosen-bänme kletterten an den Triumphbogen herauf, die Kinderlangten hinaus, knickten Rosen von ihrem Gipfel und trabten,den fremden Gehorsam verarbeitend und erprobend, über vierThorc hinweg, um von dem fünften in den glatten, blanken Seedarunter zu schauen und in denZanbcrwald" hinabznstcigen,wo dic Kunst wie die Kinder spielte.

Aus dem Eingänge des Waldes traten Karl und Nabelteheraus, um zu Chariton über die Bogen znrückzngchen, jenerzum Flaschcnkellcr er hatte etwas Leeres daraus in derHand diese ein wenig in die Küche. Er ging selig wieauf Flügeln und sagte: das Leben fährt heute ans dem Wagen-gestir» im Blauen dahin. Er kehrte aber um, um vor ihnendie Plejadcn anfgchen zu lasten, nämlich den sogenanntenver-kehrten Regen", der blos fünf Minuten lang und eigentlichnur bei Jllnminazion steigt. Er führte Alle in den Wunder-wald durch ein im Mittagsschlummcr liegendes Licht, das un-ter freien Bäumen glühte, deren weit auscinandcrstchcndeStämme sich nur die langen Zweige boten. Auf dem Brenn-punkt der malerischen Bahnen ließ er sie das Spiel des Re-gens erwarten. Dic Kinder sprangen mit ihren Hoffnungennach und setzten sich, vom Mnthe der Erwachsenen gedeckt,mit diesen ans bezeichnctc Götter- oder Kindersitze, zwischenzwei kleinen runden Seen.

Während Karl schnell im Zickzack, der hydraulischen undmechanischen Maschinerie wegen, hin- und hcrlicf ohnge-sähr nach den Punkten des Irrgartens in Versailles sokonnten sic den überall ausgehenden Zanbcrwald durchfliegen ein allmächtiger Arm der außen vorbeigchcndcn Rosana