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11 (1848) Titan : zweiter und dritter Band
Entstehung
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ton ihrer Liane entgegen und passctc die schnell angelegtenKleider nur noch durch ein leichtes Rücken und Zucken garan.Das ist (sagte Roguairol, nachdem er von Rabetten dasnickende Ja sehr leicht dazu erhalten, weil sic seine französischeBitte um dasselbe nicht verstanden) meine Gemahlin seit Ge-stern" und er genoß ohne Umstände das Du-Recht, dassie seit dem freundlichen Zuspruchc des Ministers mit jung-fräulichen Ahnungen lieber annahm.

Da Liane freundlich vier Gäste des Mittags bei Charitonanmeldetc, so standen in den schwarzen Augen der GriechinFreudcnblitzc und das kleine Gesicht mit italiänischeu, großenAugenbrauncubogen wurde ein feststehendes Lächeln, das nichtKüchenverlegcnhcit, sondern nur zungcnlose Freudigkeit war,welche ihren weißen Zahuhalbzirkcl noch weiter glänzen ließ,da Karl vollends sagte:Du kannst ihr ja helfen, Frau!"Das versteht sich!" sagte Rabette ganz entzückt, weil ihrHerz weiter keine andere Lippen hatte als ihre beiden Hände,für welche cs so viel war, als wenn sie von der geliebten ge-drückt würden, wenn sic für sic harte Arbeit augrcisc» durften.Verwünschte sie nicht so oft ihre »»beredte, stockende Kehle,wenn Noquairol vor ihr seine feurigen Ströme brausen ließ? Jetzt, da er wieder die Nähe mit künstlichen, schattirendenScheidungen ausgcschmückt hatte, drang er freilich darauf, dassChariton die cxpedireude Sekretärin bliebe und Rabette nurUnterzeichnete. Auch Liane wollte aus gleicher Weiblichkeitetwas für ihren Liebling schaffen; aber da sic als ein Mäd-chen von Stande nichts kochen konnte, sondern nur etwasbacken, so wurd' ihr aber ungern von ihrem Freunde, derdie süße Gestalt nirgendwo gern sah als, wie andere Schmet-terlinge, nur unter Blumen bei ihm zugestanden, ganz.