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11 (1848) Titan : zweiter und dritter Band
Entstehung
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man in cm klingelndes Mittclloch kegelt, die schräge Retour-Rinne die Kugeln leichter wieder cinwanderu ließ, als sie überdas Ackerland der Bahn (wenn man sie nicht warf) wcgzu-bringcu waren, und daß nirgends Orangerie zu sehen war,ausgenommen einmal, da zum Glücke die Garteuthüre offenstand, als eben aus einem Schiebckarren ein blühender Oran-gcriekastcn nach Lilar vorüberfuhr.

Der Hauptmann brauchte diese Züge blos satirisch vor-zutragen, und damit die äußerlich lachende Nabette innerlichzu verwunden weil Keine den Tadel ihrer körperlichen Ab-senker verträgt, cs seien nun Kinder, Kleider, Kuchen oderMöbeln *): so konnten sich seine Bcrghöhcn allmäligwieder entwölkcn, und Nabette konnte noch ungemeiner fröh-lich seyn.

Albano war in dieser Tages-, gleichsam Kindheits-Früheund in diesem Paradicsgärtlein seiner Kinderjahre heimlich-froh denn in der ersten Liebe kommt, wie in Shakspcarc'sStücken, nichts aus die bretterne Bühne ihres Spieles an;aber der heutige Nachwinter der gestrigen Erkältung wolltedoch nicht schmelzen. Die Morgenblänc wurde mit immerHellern Gold-Flocken gefüllt er machte, da der Garten wiekleine Städte nur zwei Thore hatte, das obere und untere,

*) Dieses wärmere, zartere, furchtsamere, immer gelobte, mehrin fremder als eigner Meinung lebende Geschlecht sticht einTadel giftig, der uns nnr blutig reißet, wie verletzende Thicrcin warme» Ländern nnd Monaten vergiften, und in kalten nurverwunden. Daher bedenke der Mädchcnschulmeistcr, daß eineDosis, welche Satire ans den Knaben ist der ohnehin derMeinung widerstehe» soll Paöguill wird, wenn sie seineSchwester cinbekommt.

Jea» Paut's auegew. Werte. XI.

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