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verwandeln in prosaische oder juristische, der Vater sich insRcgicrungs-, die Mnttcr ins Kammcrkollcgium — wie wenig-stens dann die Hoflnft leibeigen mache, so wie nur der poe-tische Himmcls-Acthcr frei — und welche Perturbazionen sei-nem HcSpcrus von dem anziehenden Wcltkörpcr, vom altenMinister, bevorständcn, der bei der Liebe Nichts unnützer fandals die Liebe und dem die heiligsten Empfindungen für Stan-deschcn so brauchbar schienen, wie für Prcdigtämter das He-bräische, nämlich mehr im Examen als im Dienste. — Soschlimm dacht' er von seinem Schwiegervater, denn er kanntedas Schlimmere nicht.
Aber die gute Tochter dachte von ihrer Mnttcr viel höherals ein Fremder, und ihr Herz widerstrebte schmerzlich demSchweigen. Sie berief sich ans ihren hercintrctcndcn Bruder.Aber dieser war ganz Albano's Meinung: die Weiber (setzteer, nicht in der besten Laune, hinzu) mögen lieber von alsin der Liebe sprechen, die Männer umgekehrt. — „Nein (sagteLiane entschieden), wenn mich meine Mutter fragt, so kannich nicht unwahr sehn." — „Gott! (rief Albano erschrockenaus) wer könnte auch das wünschen?" Denn auch ihm warfreie Wahrheit der offne Helm des Seclcnadels, nur sagte ersie blos aus Selbstachtung und Liane sic aus Menschenliebe.
Rabcttc kam mit dem Thee-Zeug und einer Flasche, worinfür den Hauptmann Thec-Mark und Elcmcntarfeucr oder Ner-ven-Aethcr war, Arrac. Er ging ungern am Morgen zuLeuten, bei denen er ihn erst am Abend trinken konnte; Ra-bette hatte gestern diese Unart gemeint und heute befriedigt.— „Wie kann das freie Ich (sagte der gesunde Albano oft zuihm) sich zum Knechte der Sinnen und Eingeweide machen?Sind wir ohnehin nicht cnggcbunden genug durch die Körper-