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unter, nicht ans seinem steinigen Wege. — Ob ich's gleich Ewünschte, daß Mbnno nicht jener Allcrglücklichstc gewesenwäre — damit cs noch einen höheren Himmel über seinemgäbe — so ist doch wahrscheinlich, daß er am Morgen nachder heiligsten Nacht, im jetzigen Traume vom reichsten Traume,tief in den dreifachen Blüten der Jugend, der Natur und derZukunft stehend, den weitesten Himmel in sich trug, den dieenge Mcnschenbrust umspannen kann.
Er sah aus seinem Donncrhänschcn, diesem kleinen Tem-pel, an dessen Wänden noch der Schimmer der Göttin stand,die ihm darin sichtbar geworden, auf die ncngestaltetcn Bergeund Gärten Lilars hinaus und es war ihm, als säh' er hin-ein in seine weiß und roth blühende, mit Berg- und Frucht-gipseln anfgeschmückte Zukunft, ein volles Paradies in dienackte Erde gebauct. Er sah sich in seiner Zukunft nach Freu-den-Näubcrn um, die seinen Triumphwagen anfallcn könnten:
— er fand sie Alle sichtbar zu schwach gegen seine Arme undWaffen. Er stellte Liancns Eltern und seinen eignen Vaterund das bisherige in der Luft arbeitende Gcister-Hcer mittenans seinen Weg zur Geliebten hin: — in seinen Muskelnglühte überflüssige Kraft, sich leicht zu ihr durchzuschlageuund sie in sein Leben mitzunchmcn durch Arbeit und Gewalt.
„Ja, (sagt' er) ich bin ganz glücklich nnd brauche nichts mehr,kein Schicksal, nur mein und ihr Herz!" Albauo, mögedein böser Genius diesen gefährlichen Gedanken nicht gehörethaben, damit er ihn nicht zur Nemesis trage! O in diesemwildvcrwachsencn Leben ist kein Schritt, sogar in den blühen-den Lustgängcn, ganz sicher, und mitten in der Fülle diesesKunstgartens erwartet dich ein fremder finsterer Gistbaum undhauchet kalte Gifte in das Leben! — Daher war es sonst