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Herz. Sic hatte den heiligen Fehler zu schwärmerischer Vor-stellungen von ihren Freundinnen --in welchen die cdlcrn
Mädchen leicht fallen und womit blos Ehefrauen wenig be-haftet sind — sonst noch höher getrieben: so konnte sie z. B.ihre Freundin Karoliuc, die ihr wie eine Nomancnhcldin nurim romantischen Spielraum der Freundschaft und der schönenNatur begegnet war, sich anfangs gar nicht ohne Abbruchdes poetischen Heiligenscheins mit Händen denken, welche dieNähnadel und Plätte und anderes Gcräthc des weiblichen Ackersführten.
Wer die zarteste Mitsrcude fühlen will, der sehe nichtfrohe Kinder an, sondern die Eltern, die sich über frohe er-freuen. Niemals blickte die blau- und rnndäugigc Albine —>in deren Gesicht die Zeit manche Lcbcnstöne dreimal gestrichenhatte, worunter aber kein stief- und schwiegcrmütterlichcr Miß-ton vorkam >— öfter hin und her und segnender als unterdiesen — Paaren; denn das wurden sie nach der mütterlichenStcrndcutcrci der Abcrrazionen und Pcrturbazionen dieserDoppelstcrne. — Der Vater, der die „Kopf- und Ohren-hangerci des fetzigen jungen Volks" gegen die Ehrensprüngeseiner Kameraden hielt, wurde an den Hauptmann gekettet,der sich als Regisseur seines inncrn Theaters heute die Nolleeines frohen Jünglings zngethcilt hatte. Er gefiel ihm sogardurch die derben Redeblumen, die das verborgne Wehen vonihm losblättcrte; denn da jedes Genie sein Grobians-Idio-tikon, seine Knittelverse haben muß: so hatt' er — anderehaben den Teufel, den Henker — den genialischen Handwcrks-gruß: Lump, sammt den Derivativis Lumperei u. s. w. Aberwie noch hinreißender nahm Albano alle weibliche Herzen durchdie Stille weg, womit er wie ein ruhiger Nachsommer seine