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11 (1848) Titan : zweiter und dritter Band
Entstehung
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vor engen Pforten des Glanzes vorbei, den blos ein Sterndes Himmels herein zn werfen schien. Sic stiegen jetzt zueiner fernen erleuchteten Zanberlanbe hinab aus hellrothcn undgiftigen dunkeln Blumen, ans kleinen Zackcnblättcrn und gro-ßem breiten Laube zugleich gewölbt, und ein verwirrendes weißesLicht, halb von hcrcinschäumcnden Stralen lebendig verspritztund halb aus Lilien nur als weißer Staub angcflogcn, zogdas Auge in einen trnnkncn Schwindel Zcsara trat ge-blendet hinein, und indem er rechts nach dem cinrcgncndcuFeuer sah, fand er Spcners Auge scharf links geheftet erblickte hin und sah im Vorübcrcilen einen alten Mann, ganzdem verstorbnen Fürsten ähnlich, in eine Nebenhöhle schreiten seine Hand zuckte erschrocken, Spencrs seine auch dieserdrang eilig weiter hinab und endlich glänzte eine blauegestirnte Ocffnnng sie traten hinaus .....

Himmel! ein neues Stcrncngewölbe eine blasse Sonnezieht durch die Sterne und sic schwimmen ihr spielend nachunten ruht eine entzückte Erde voll Schimmer und Blumen,ihre Berge laufen leuchtend am Himmelsbogcn hinaus und beu-gen sich herüber nach dem Sirius und durch das unbe-kannte Land wandeln Entzückungen wie Träume, worüber derMensch vor Freude weint.

Was ist das? Bin ich in oder über der Erde? (sagteAlbano erstaunt und flüchtete das irrende Auge ans das An-gesicht eines lebendigen Menschen) ich sah einen Tobten."

-Viel liebreicher als vorher antwortete der Greis:das

ist Lilar, hinter uns ist mein Häuschen." Er erklärte denmechanischen Schein *) des Hinabsteigens.Hier stand ich nun

Weigel in Jena erfand die Vcrkchrtbrücke (xons beteroolitns),