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Schein mit der Erwartung, er werde sich sogleich crboßcnmüssen; er versetzte: „Ist Ihnen das keine? Der Ritter meint„cS ernsthaft. Er will sich jetzt mit ihr heimlich verloben; nach„drei Jahren tritt er aus dem Orden, und ihr Glück ist ge-bracht. Vous St 68 je l'es;>eoe pour cette kois ni> psu 8 ur„IN6S int6iet8, il8 80üt Ik8 vätrS 8 ."
Ihr so schnell und tief getroffenes Mntterhcrz weinte undkonnte kaum verhüllet werden. „H. v. Froulay! (sagte sic„nach einiger Fassung) ich verberge mein Erstaunen nicht.„Eine solche Ungleichheit in den Jahren — in den Neigungen
in der Religion*)"-
„Das ist des Ritters Sache, nicht unsere," versetzt' ererquickt von ihrer entrüsteten Verwirrung und warf wie dasWetter in seiner Kalte nur feinen spitzen Schnee, keinen Hagel.— „Was Lianens Herz anlangt, dieses bitt' ich Sic eben„zu sondiren." — „O dieses fromme Herz? — Sie persifli-„rcn!" — l?o 8 >tc>! desto lieber wird das fromme Herz sich„fügen, um das Glück des Vaters zu machen, wenn sie nicht„die größte Egoistin ist. Ich möchte die gehorsame Tochter„nicht gern zwingen." — „lVepui 8 S 8 PN 8 cs cliaxitre; inon„coeur c 8 t en pl' 688 e. — Es wird ihr das Leben kosten,
„das ohnehin an so schwachen Fäden hängt."-Diese
Erwähnung schlug allezeit Zornfencr aus seinem Kiesel: „taut„inisux, (sagt' er) so bleibt es bei der Verlobung! hätt' ich„bald gesagt -— 8 acrs — —! Und wer ist daran Schuld?„So gcht's mir mit dem Hanptmann auch; anfangs verspre-„chen meine Kinder alles, dann werden sie nichts. — Aber,„Nackams, (indem er sich schnell und giftig zusammcnsaßte
0 Bouverot war katholisch.