.Zehnte Jobelperiode.
Noqnalrels aclvooatns cliaboli — der Feiertag der Freundschaft.
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Ä^icht nach den Kinderjahrcn, sondern nach der JünglingS-zcit würden wir uns am sehnsüchtigsten umkchrcn, wenn wiraus dieser so unschuldig wie ans jenen hcrkämen. Sie istnufer Lebens-Festtag, wo alle Gassen voll Klang und Putzfind und um alle Häuser goldne Tapeten hängen, und woDaseyn, Kunst und Tugend uns noch als sanfte Göttinnenmit Liebkosungen locken, die uns im Alter als strenge Göt-ter mit Geboten rufen! — Und in dieser Zeit wohnt dieFreundschaft noch im heiter offnen griechischen Tempel, nichtwie später in einer engen gothischcn Kapelle.
Herrlich und reich schimmerte jetzt um Albano das Leben,mit Inseln und Schiffen bedeckt; er hatte die ganze Brustvoll Freundschaft und Jugend, und durfte die drängende Kraftder Liebe, die auf l8ola llelln an einer Statue am Vater zn-rückpralltc, nun nngebändigt und fröhlich aus einen Menschenstürmen lassen, der ihm völlig so erschien, wie ihn der Iüng-
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