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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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dcrtc nichts so sehr, als daß er seine Bergkappe, cinfahrcndin die schimmernde Bauiuannshöhlc voll Figuren, nicht abzog.Als er sich kühn aus der Maske mit den Augen ans Fensterlegte, fand er umherschcnd nicht ohne Verwunderung vielenackte Angesichter, mit der al'gcschundcncu Maske in dereinen Hand, in der andern mit einem Glas. Das allgemeineSchöpfen aus dem Gesundbrunnen oder Ordcnsbechcr rechneteer zu den Ballgesetzcn, und verlangte sogleich sein Glas, unddarauf weil eine Admiralsmaske sein Flügelmann undMuster war noch eines. Wina.sah er nicht, auch keinenSchein von Vult. Eine Nitterin vom Orden der Sklavinnender Tugend ging gewandt umher, und sah ihm sehr in dieAugenhöhlen hinein. Endlich faßte sie seine Hand, machtesic ans, und zeichnete ein H. darein; da er aber von dieserFern - oder Naheschreibcknnst nichts wußte, drückte er ihreHand mäßig, anstatt solche zu beschreiben.

Endlich gerietst er, da er das hercinströmcndc Nebenzim-mer Prüfen wollte, in den wahren schallenden, brennendenSaal, voll wallender Gestalten und Hüte, im Zaubcrranchhinaus. Welch' ein gebärender Nordschcin-Himmel voll widereinander fahrender zickzackigcr Gestalten! Er wurde dichterischerhoben, da er, wie bei einer auferstchendcn Erdkugel amjüngsten Tage, Wilde, alte Ritter, Geistliche, Göttinnen, Moh-ren, Inden, Nonnen, Tyroler und Soldaten durch einandersah. Er folgte lange einem Juden nach, der mit hcrausgc-schnittcncn Schnldfordcrungen aus dem N. Anzeiger behängenwar, und las ihn durch, dergleichen einen andern, welcherdie-Warnungstafeln des fürstl. Gartens, an passende Glied-maßen vcrtheilt, um hatte. Von einer ungeheuren Perückevoll Papillottcn, welche der Träger abwickelte und austheilte,

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