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samkeit brannte dem Notar der Tag zn hell für die schöneNacht, woraus und wozu dieser Tag bestand. Unter demEssen sehnte er sich nach dem Bruder, dessen leeres Gehäusenoch leerer wurde, weil er ihn Abends antrcffcn sollte, ohnedoch zu wissen in welcher Gestalt.
Walt ging in eine Larven-Bnde, und suchte lange nacheiner Larve, welche einen Apollo oder Jupiter darstellte; erbegreife nicht, sagte er, warum man fast nur häßliche vor-stccke. Da Vult ihm gcrathen, erst um 11 Uhr in den vollenSaal zu kommen: so holte er im gemächlichen Anpntzcn sichaus jedem Kleidungsstück wie aus Blumenkelchen feinen Traum-Honig. — Das Ankleiden gerade in der Zeit des Ansklei-dens, und das allgemeine späte Wachen und Lärmen der Stadtso wie des Hauses, färbte ihm die Nachtwelt mit romantischemScheine, besonders der Punkt, daß er eine Nolle in diesemgroßen Fastnachtsspiele hatte. .Wie anders klingt das Nöllen derWagen, wlknn man weiß, man kommt ihnen nach, als wenn manes hört, mit der Nachtmütze vor dem Bett-Brett stehend! —
Da er ans dem Stübchen trat, bat er Gott, daß er esfroh wieder finden möge; cs war ihm wie einem ruhmdürsti-gen Helden, der in seine erste Schlacht auszieht. Mit häus-lichem Gefühle, in der Doppelmaske des Bergknappen undFuhrmanns gleichsam zu Hanse zu scyn, und nur wie auszwei Mansardensenstcrn zu gucken, trug er sich wie eineSänfte übvr die Gasse, und konnte cs kaum glauben, daß erso herrlich ungesehen und zwcigehäusig mit allen Seelen-Rä-dern überall vorbeigehe, wie eine Uhr in der Tasche. Durcheinen Irrweg, der sein Leben verfolgte, trat er zuerst in dasPunschzimmcr ein, das er für den Tanzsaal hielt, worein Musikaus schicklicher Ferne schön-gedämpft eindringe. Ihn wun-