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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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Bults bisherige Fehlblicke entschuldigt leicht die Bemer-kung, daß dieselbe Leichtigkeit, womit mau sich ciubildet, geliebtzu werden, ja auch weiß machen müsse, daß ein anderer ge-liebt werde, Walt von Raphaelen. Auch glaubte er, als Wci-berkenucr, die Weiber so verschieden, und folglich ihre,Weiscu,die Liebe zu bekennen, noch mehr, daß er nur eine Weise an-nahm, worauf zu fußen sei, welche aber nicht darin bestehe,daß die Frau etwa an den Hals, oder an das Herz falle,sondern daß sie blos einfach sage: ich liebe dich; alles Ucbrige,sagte er, sagt Ließ ganz und gar nicht.

Um also sich das Wort der Ruhe zu halten, nnd kaltund fest wie ein Hamilton auf der heißen Lava-Rinde zu ste-heu, auf welcher er fortrücktc: so sprach er, wovon er wollte,und berichtete Flitten, er und Walt duzten sich jetzt. Er ricthsehr ernsthaft dem Notar, lieber im Gicht-Taffcnt eingeschei-dct auf dem Ball zu erscheinen; nnd als dieser sich in seinemund der Mittänzerin Namen ekelte vor der Krankenhülle: bliebjener dabei, er sehe hierin nichts als eine ungewöhnliche Maske,die ganz unerwartet sei.Doch fahre meinetwegen in denBerghabit ein, und damit in den goldhaltigen Lustschacht;aber mein Fuhrmanns-Hemd wirf wenigstens über das Alc-der," sagte Bult.Wenn in der Ncdoutc, versetzte Walt,sich das Leben nnd alle Stände unter einander nnd an einandermischen: so mögen zwei sich wol an Einem Menschen findennnd einen."Verzeih nur das ganz gewöhnliche Bergwort"sagte Bult, für welchen cs keine größere Freude gab, alsWalten ins verlegne Gesicht zu schauen, wenn er von Lul8cle Uuris sprach, welche er nnus cerebri Uutetiue nannte (soheißt der Anfang der vierten Gchirnkammcr), nie ein anderesWort zur Uebersctznug erlas,, als das gedachte, so sehr auch