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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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schon dem schwachen Kenner der deutschen Sprache der größteRcichthum zum Wechsel vorliegt.

Er kann nämlich, wandt' er sich zu Mitten, das be-kannte Wort A. nicht leiden; ich bin hierin säst mehr freiwie irgend ein Pariser oder Elsässer. Ueberhaupt, H. Flitte,seh' ich doch nicht, warum die Menschen so viel Umständemachen, Sachen ans die Zunge zu bringen, zu welchen Gottselber mit seiner sagen mußte: werdet. Zur Sünde sagte er'sgewiß nicht. Kannst du denn überhaupt je vergessen, H. No-tar mehr frag' ich nicht wenn du an der größtenHoftasel Europens speisest, die cs geben soll, daß hinter denfeinsten Ordensbändern doch Splanchnologicn liegen, wovonjeder die scinige unter die zierlichsten Menschen mitbringt, undsich damit vor den heiligsten Herzen, weil er die Splanchno-logic nicht wie seinen Mantel dem Bedienten geben kann, ver-beugt. Wenigstens ist dicß immer meine Entschuldigung, wenner mich scharf vornimmt, weil ich die Feder an der innernunsichtbaren Ucberrocks-Klappe abstreife, indem er immer ein-wirft, die abgewandte Fläche sehe doch wenigstens der Geist;woraus ich ihm, wie gesagt, den Nabel der Menschheit ent-gegenhalte. Doch Scherz bei Seite! Reden wir lieber vonLiebe, die auf dem Larven-Ball gewiß nicht fehlen wird.Ewige, glaub' ich, dauert lange, und länger als man glaubt denn ich wüßte nicht, warum ein Liebhaber die seinigebeschwüre, wenn er nicht damit verspräche, sein Herz so langebrennen zu lassen, als das Steinkohlen-Bergwerk bei Zwickau,das es nun 1 Säkulum durch thut."Vivs l'.4n>our!"sagte Flitte.

Vult erzählte jetzt. Jakobine, die Schauspielerin, sei an-gckommcn:sic wird auf dem Balle auch ihre Nolle spielen.